Am 09. und 10. Mai 2026 waren wir bei schönstem Wetter auf der Jubiläumsregatta der Offenbacher RG Undine.
Mit 5 Booten auf dem Hänger haben wir uns Samstag Morgen auf den Weg Richtung Frankfurt gemacht.
Das erste Rennen für unseren Verein hat Carl Schmidt bestritten. Seinen Gegner vom Heidelberger Ruderklub kannte er bereits von der Fahrt, denn das Rennen Jungen Einer 11 Jahre haben wir frei vereinbart und selbst organisiert. Leider hat es für Carl in seinem ersten offiziellen 500m Rennen noch nicht für einen Sieg gereicht, aber er konnte Erfahrung sammeln.
Knapp zwei Stunden später waren dann unsere beiden Doppelzweier dran.
Zuerst hieß es „Achtung – Los!“ für Christine und Helge Biehal im Mixed Doppelzweier. Schon früh war klar, dass sie diesen Sieg für den VWM einfahren.
Direkt danach kamen Kai Speyerer und Stephan Jüngling im Männer Doppelzweier die Strecke runtergefahren. Auf den letzten 200m nahmen die beiden nochmal ordentlich die Schlagzahl hoch und sind ihren Gegnern ein Stück näher gekommen. Vorbei schieben konnten sie sich allerdings nicht mehr und haben mit weniger als einer Bootslänge knapp verloren.
Frisch erholt im eigenen Bett – Offenbach liegt ja quasi um‘s Eck – haben wir uns Sonntag Morgen für unsere nächsten Rennen wieder auf den Weg nach Offenbach gemacht.
Auch an diesem Tag ging es für Carl S. im Einer los. Diesmal gab es zusätzlich noch eine Meldung von der Mannheimer RG Baden. Die Gegnerin war technisch sehr versiert und hat das Rennen souverän gewonnen. Auch Carl konnte sich technisch zum Vortag bessern.
Nun stand der zweite Durchlauf unseres Männer Doppelzweiers an. Auch wenn die erste Hälfte des Rennens besser lief als noch am Vortag, machte sich auf der zweiten Streckenhälfte doch das Rennen vom Vortag bemerkbar und die beiden mussten sich geschlagen geben.
Den Abschluss unserer Regattateilnahme machte der Mixed Doppelvierer mit Christine und Helge Biehal, Julia Maltzahn und Tim Schreiber. Souverän gestartet und mit einer knappen Bootslänge Vorsprung vergingen die ersten 500m. Danach macht die Strecke eine leichte Kurve, welche die Mannschaft nicht optimal erwischt hat. Dadurch kamen unerwünschte zusätzliche Meter dazu, welcher der Gegner für sich nutzen konnte, um sich vorbei zu schieben. Leider hat der gute Endspurt nicht mehr gereicht und der Vierer hat den Sieg um eine Luftkastenlänge verpasst.
Nach dem Abriggern und Verladen der Boote ging es zurück nach Mannheim.
Vielen Dank an alle Teilnehmer und Schlachtenbummler für das schöne Regatta-Wochenende!





